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Jovenes Para el Futuro

Wer sie sind

Die Stadt Ambato und die Provinz Tungurahua haben unter großen sozialen Ungleichheiten, innerfamiliären Konflikten und Kleinkriminalität zu leiden, von denen die sozial am wenigsten integrierten Gruppen betroffen sind.

Die Region verzeichnet einen immer größeren Anteil an Kindern und Jugendlichen, die alle familiären und sozialen Kontakte abgebrochen haben und auf der Straße leben, wo sie arbeiten oder betteln, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.  Diese Kinder, von denen die meisten in der Schule gescheitert sind oder den Schulbesuch vorzeitig abgebrochen haben, brauchen eine besondere Begleitung. Diese Begleitung ist notwendig, damit sie am Ende ihrer Schulzeit in der Lage sind, eine Tätigkeit aufzunehmen, mit der sie ein Einkommen erzielen können.

Jóvenes para el futuro widmet sich der Aufgabe, die Person zu begleiten und sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Der Verein hat sich zum Ziel, dass einzelne Kind auf seinem Entwicklungsweg zu unterstützen, besonders wenn dabei Marginalisierung, Armut beziehungsweise soziale Ausgrenzung drohen, die sich auf seine künftigen Lebensumstände auswirken könnten.

Aus diesem Grund hat Jóvenes para el futuro 1992 ein Schulzentrum eröffnet, in dem heute 110 Kinder betreut werden. Das Zentrum hatte sofort durchschlagenden Erfolg erzielt und sein guter Ruf ist heute anerkannt. Jóvenes para el futuro hat anschließend seine Arbeit für die Kinder und ihre Familien weiterentwickelt (durch ihre Aufnahme in die Einrichtung, eine kostenlose Schulkantine, vorbeugende Maßnahmen bei Straßenkindern, Förderung der kommunalen Entwicklung...).

Die vom Schulzentrum angebotene Betreuung ist letztlich umfassender als in den sogenannten „klassischen“ Schulen. Jóvenes para el futuro bietet den begünstigten Kindern ein geeignetes Bildungsprogramm, das um eine medizinische und psychologische Betreuung ergänzt wird. Durch das integrierte Schulzentrum erwerben diese Kinder Verantwortungsbewusstsein und Autonomie und lernen, besser mit anderen umzugehen, wodurch sie größere Chancen haben, im Erwachsenenalter ein unabhängiges Leben  führen zu können.

Jovenes Para el Futuro

Bietet eine Lösung zu den erzieherischen Notwendigkeiten und garantiert eine soziale Betreuung von sozialschwachen Jugendlichen in dem alternativen Erziehungszentrum in Ambato.

Die Anden / Tungurahua
8;-1.2640114974621413;-78.61301467187502
Ausbildung Soziale u. wirtschaftliche Entwicklung
Kindern Jugenlichen
Humanitär

Neuigkeiten

Präventionsaktion zu Schwangerschaften bei Jugendlichen

Montag, 26. November 2012

 

Der 25. September wurde zum Tag der Schwangerschaftsprävention bei Jugendlichen. Verschiedenste Aktionen zum Thema Sexualität und Verhütung fanden statt.

Tatsächlich ist in den letzten Jahren eine steigende Tendenz bei der Schwangerschaft von Jugendlichen festzustellen. Die Zahl von schwangeren Jugendlichen unter 15 Jahren liegt bei 74%, während die Zahl bei den über 15-jährigen bei  9% liegt. Man hat ermittelt, dass bei den betroffenen jungen Mädchen 37 von 100 Schwangerschaften weder geplant noch gewollt sind.

Die in Abato im Montalvo Park stattgefundene Aufklärungskampagne wurde gemeinsam vom Ministerium für wirschaftliche und soziale Organisation und dem Gesundheitsministerium organisert. Mehrere zivile soziale Organisationen nahmen daran teil, darunter auch die Fondation Jovenes para el Futuro.

Die Schüler der verschiedenen Gesamtschulen der Stadt waren ebenfalls anwesend. Diese jungen Leute nahmen an verschiedenen Aufklärungsaktivitäten zum Thema ungewollte Schwangerschaft teil. Wie trifft man freie, verantwortungsvolle und durchdachte Entscheidungen, das Recht darüber zu entscheiden, ob man ein Kind möchte oder nicht, und wann, d.h. den rechten Moment auszuwählen.

Die Fondation Jovenes para el Futuro plant eine Aktion für schwangere heranwachsende und junge Mädchen und Mütter in ihr Programm aufzunehmen.

 



Die Gemeinschaftskasse : Gemeinschaftlich die Armut bekämpfen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Dem 8 August 2012, hatte die Fondation "Jóvenes el futuro" die Gelegenheit, Don Civilino Cazuar, ein ehrenamtliches Mitglied der Oberle Stiftung, wilkommen heißen zu dürfen, der dabei half die Funktionsweise von Gemeinschaftskassen zu entdecken und zu verstehen.

Die Gemeinschaftskasse ist ein inoffizielles Projekt, das darin besteht, eine Kasse mit verantwortungsvollen und vertrauenswürdigen Partnern zu gründen. Diese Partner werden die Kasse zusammen führen und verarmten Personen die Gelegenheit geben, zu handeln und direkt von den Gewinnen zu profitieren, die durch die Kasse erwirtschaftet werden. Die Oberle Stiftung hat bereits die technische Unterstützung für die Gründung von 50 Gemeinschaftskassen in Ecuador garantiert.

Wie Don Civilino es erklärt hat, besteht seit der Dollarisierung des Landes eine Frage: Was können wir auf wirtschaftlicher Ebene tun, um unsere Situation und die der Gemeinschaft zu verbessern?

Das Gemeinschaftskasse-Projekt könnte eine Antwort auf die doppelte Herausforderung für die Fondation sein: Lösungen für die Selbstfinanzierung zu finden und den Lebensstandard von Eltern, Kindern und Teenagern der Fondation zu verbessern.



Una aula, un padrino

Mittwoch, 26. September 2012

Seit Juni 2012 hat die Stiftung “Jóvenes para el Futuro” ihre Beschäftigungen, ihr Funktionieren und ihr Spende Systeme, um die Kinder Hilfe und Teenager den Ambato Kanto zu verstärken. Viele neue Ideen sind in dieser Initiative eingekommen. -

Zum Beispiel hatten die Fachmänner eine Idee gehabt, um ein spezielles Partnerschaftsprogramm einzuführen. Dieses Programm“Una aula, un padrino” (Ein Klassenzimmer, ein Pate) gennant, anvisiert die Schulen, Kollegen und Gymnasien , und schickt so viele Ecuadorianer so viele Ausländer, die solidarität wert Engagement mit multikulturellen fördern möchten.

Das Prinzip des Programms ist sehr einfach: Eine Schule oder Klasse übernimmt die Patenschaft für die Schule “Isabel Vasconez”, indem sie Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen organisiert und Spenden sammelt. Dies erlaubt zum einen den Schülern, zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen beizutragen, die auf der Straße leben, Opfer von Misshandlung sind, sexuell missbraucht werden, zur Kinderarbeit gezwungen werden oder behindert sind. Zum anderen hilft es den Lehrern, schon bei den Jüngsten ein Bewusstsein für das Vorhandensein der Kinderrechte sowie für die Situation von Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt zu bilden.

Dieses Programm sowie andere, Kindern gewidmete Aktionen der Kommunikation und Organisation, sind auf der Website der Stiftung zu finden. 



Ihr Bedarf

Hintergrundwissen

Stiftung, die seit August 1992 vom Abkommen Nr.3738 des Ministeriums für ökonomische und soziale Integration (MIES) profitiert Ministeriums für ökonomische und soziale Integration

Die Stiftung « Jóvenes para el futuro » befindet sich in Ambato (Website der Stadt Ambato), in 2577 Metern Höhe. Ambato ist eine Stadt im Zentrum Ecuadors, die zugleich die Hauptstadt der Provinz Tungurahua ist. Am Ufer des Rio Ambato gelegen, 128km südlich von Quito, befindet sie sich im Herzen der Kordilleren der Ecuadorianischen Anden.
Mit seinen 180.000 Einwohnern, 200.000 wenn man die amtlichen Außengrenzen nimmt und 329.856 Einwohner wenn man die ganze Region einbezieht (nach der 2010 vom nationalen Statistikinstitut durchgeführten Erhebung), ist Ambato nach Einwohnerzahlen die neuntgrößte Stadt des Landes.

Im Kontext der Hinsicht auf zahlreiche Familien, die in einer Situation extremer Verletzlichkeit leben und Frauen und Kinder, die Opfer von physischen und sexuellen Übergriffen sind, hat Eduardo Higaldo entschieden, eine Struktur aufzubauen, die dafür zuständig ist, diesen konkreten Situationen nachzukommen. Seit 1992 entwickelt sich diese Struktur weiter, um Familien in Situationen extremer Armut, armen Arbeitern sowie aus den umliegenden Dörfern kommenden und im Sektor der «la Ferroviaria» wohnenden Migranten zu begegnen.
1992 wurde Jovenes para el Futuro offiziell gegründet und wurde eine im Sinne des ecuadorianischen Rechts vollwertige Stiftung, auch wenn ihre Aktivitäten schon im Vorherein auf informelle Art ins Leben gerufen worden waren.

Bestärkt durch diese neue rechtliche Anerkennung, setzte sich die Stiftung das Ziel, von punktueller, an den Menschen auf der Straße orientierten Hilfe zum Aufbau einer Auffangstelle überzugehen, um ihre Betreuung zu verbessern. Die Notwendigkeit einer Räumlichkeit, die diesem Bedarf gerecht wird, hat sich den Gründern nach und nach aufgedrängt, was 1992 mit dem „Centro de Apoyo a la Niñez“ (Jugendhilfszentrum) Gestalt annahm. Nahe der Kirche „La Dolorosa“ gelegen, entwickelte es sich schnell zu einem Zufluchtsort für zahlreiche Menschen und vor allem für die Straßenkinder, die hauptsächlich davon betroffen waren zur Zeit der Gründung von „Jóvenes para el futuro“.

Schnell sah sich die Einrichtung mit dem Wachstum an Nachfrage konfrontiert. Um eine größere Zahl Menschen aufzunehmen und auf angemessenere Art mit den erkannten Problemen umgehen zu können, beschloss die Stiftung, sich zu vergrößern und sich mit einem größeren und den Bedürfnissen besser angepassten Zentrum auszustatten. Dank der Unterstützung mehrerer lokaler Unternehmen stellte die Stiftung 1994 das Auffangzentrum Enrique Cuesta Holguín (Casa de Acogida Temporal Enrique Cuesta Holguín) auf die Beine, welches noch heute aktiv ist.

Mit diesem Ziel des langfristig ausgelegten Handelns gründete Jóvenes para el futuro 1995 eine Grundschule (Escuela Primaria Popular Isabel Vásconez), deren Ziel es war, den Zugang zu grundlegender Bildung zu verbessern, egal welche soziokulturelle, wirtschaftliche oder geographische Herkunft die Kinder haben.

Dieses Projekt stieß jedoch, obwohl es ein großer Hoffnungsträger in Hinsicht auf die persönliche Entwicklung der Kinder und die nachhaltige Entwicklung der Region war, sehr schnell an seine Grenzen, vor allem aufgrund des mangelnden Einsatzes der Eltern der Schüler für das Projekt. Im Bewusstsein über die Grenzen dessen, was die Einrichtung selbst an „institutionellem Paternalismus“ leisten kann, wurde 1997 entschieden, die Eltern in den Prozess der Beschulung ihrer Kinder einzubeziehen. Dies ist ein Kurswechsel, der vor allem durch eine symbolische finanzielle Beteiligung gekennzeichnet war.

Um das Ziel, durch Bildung und Fortbildung zur Entwicklung der Individuen beizutragen, zu verfolgen, wagte Jóvenes para el futuro 1999 eine Aktion zur Ausbildung von Jugendlichen aus den indigenen und ländlichen Regionen im Umland von Ambato (Communautés de Lllagua Chico, Cachilvana Chico y Salasaca). Das Ziel dieses Projekts war es, diesen Jugendlichen die notwendigen pädagogischen Werkzeuge an die Hand zu geben, um ihnen beizubringen, ihre eigenen Projekte umzusetzen, aber vor allem sie dahin zu schulen, lokale Führungspersonen zu werden, die fähig sind, neue wirtschaftliche, soziale und kulturelle Initiativen innerhalb ihrer Herkunftsregion anzustoßen.

Das Jahr 2000 markiert einen wichtigen Wendepunkt in der Geschichte der Stiftung, einerseits durch ihren Eintritt in das Konsortium der Nichtregierungsorganisationen zugunsten von Jugend und ecuadorianischen Familien (CONFIE), andererseits aufgrund der Einführung neuer Aktionen. Durch den Eintritt von Jóvenes para el futuro ins CONFIE, dessen Ziele es sind, die Methoden der Arbeit mit Kindern zu verbessern und den Austausch zwischen den Mitgliedsorganisationen zu erleichtern, wurden ihnen die Mängel der Einrichtung in ihrem Einsatz für Kinder bewusst.

Aufgrund dieser Feststellung hat Jóvenes para el futuro die Bandbreite ihrer Aktivitäten ausgeweitet, indem sie Betreuungsprojekte für die Bedürfnisse von Kindern in Situationen der Verletzlichkeit eingeführt haben. Diese Betreuung zielt darauf ab, das Kind in einen Prozess des Lernens und der persönlichen Entwicklung zurückzuführen. Die Begleitung des Kindes und der Familie ist darauf ausgelegt, die Entwicklung der Potentiale eines Jeden (Eltern wie Kinder) zu stärken und zu begünstigen, sowie die familiäre Struktur zu festigen. Um dies zu erreichen, stellt die Stiftung eine fortgesetzte Betreuung der Kinder auf pädagogischer Ebene bereit, mit dem Ziel, ihnen alle Erfolgschancen für ihr zukünftiges Leben zu ermöglichen, ebenso wie Workshops für die Eltern (familiäre Aufnahme, Hilfe zum Aufbau von Mikrounternehmen…).

Calle Granaderos y Antonio Pineda- tras el estadio del Colegio Guayaquil - Barrio Bellavista - Ambato

Ambato

Stiftungsbüro: +593 (0)3 28 52 774
Silvia Chapanta Pérez, Koordinatorin der Stiftung : +593 (0)9 81 29 626

fjf@andinanet.net (Verwaltungskontakt)
sjchp3@hotmail.com (Kontakt von Silvia Chapanta, Sozialarbeiterin und Präsidentin der Stiftung)
ehidalgoafjf@hotmail.com (Kontakt von Eduardo Hidalgo, Direktor der Stiftung)

www.fjf.org.ec
Facebook: www.facebook.com/Jovenesparaelfuturo

Die Gründungsmitglieder der Stiftung arbeiten noch immer innerhalb der Struktur (auf freiwilliger Basis für den Direktor). Das Team, das vor allem aus Sozialarbeiterinnen und Psychologen besteht, stellt all ihre Erfahrungen und ihre Professionalität in den Dienst der Straßenkinder, mit dem Ziel, sie vor den typischen Fehltritten ihres Alters und der sozioökonomisch labilen Situation, in der sich ihre Familien oder nahen Verwandten befinden, zu bewahren.

Auch wenn sich die Aktionen und Orientierungen der Struktur im Laufe der Jahre stark verändert haben, bleibt das Ziel der Stiftung dasselbe: durch Bildung und Fortbildung zur Entwicklung der Kinder beitragen.

Den Kindern und Jugendlichen aus der Region von Ambato die nötigen Voraussetzungen für eine bessere zukünftige Lebensqualität zu sichern.

SZ1. Die Aufnahme und eine ständige Unterstützung in Hinsicht auf die Entwicklung des Kindes und seine Integration in die Gesellschaft garantieren.

SZ2. Den Kreis der Familie der Kinder stärken, um ihnen das Aufwachsen in einem stabilen und ausgeglichenen Umfeld zu ermöglichen.

SZ3. Eine Erziehung zugunsten der Vielfalt fördern, um die Anerkennung und Teilnahme eines Jeden zu garantieren sowie das Zusammenleben und die Interkulturalität zu begünstigen.

1. An SZ1 gebundene Tätigkeiten. Eine Aufnahme und ständige Unterstützung garantieren, die eine gute Entwicklung des Kindes und seine Integration in die Gesellschaft ermöglichen.
- Schaffung und Betreuung eines Kindergartens/einer Grundschule und einer gemeinschaftlichen Kantine
- Unterbringung von benachteiligten Kindern in Familienhäusern
- Entwicklung eines Systems der schulischen Unterstützung für benachteiligte und verwundbare Kinder in Situationen der Trennung oder schulischen Scheiterns
- Betreuung des Kindes in juristischen, sozialen, psychologischen, medizinischen und schulischen Bereichen.

2. An SZ2 gebundene Tätigkeiten. Den familiären Kreis der Kinder festigen, um es ihnen zu ermöglichen, in einem stabilen und ausgeglichenen Umfeld aufzuwachsen.
- Evaluierung der potentiellen Aufnahmefamilien, um sich zu versichern, dass die für die gute Entwicklung des Kindes erforderlichen Bedingungen vorhanden sind
- Sensibilisierung der Eltern der lokalen Gemeinden in Hinsicht auf ihre Rolle in der Erziehung ihrer Kinder
- Hausbesuche bei den Familien, um psychologische und moralische Begleitung anzubieten
- Sensibilisierung der Akteure der Zivilgesellschaft in Hinsicht auf die Notwendigkeit, eine für die gute Entwicklung des Kindes notwendige Einrichtung zur erzieherischen Unterstützung aufzubauen

3. An SZ3 gebundene Tätigkeiten. Eine der Vielfalt förderliche Erziehung vorantreiben, um die Anerkennung und Beteiligung eines Jeden zu garantieren und das Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern.
- Die Organisation der Gemeinschaften, um effizient gegen Armut und Exklusion zu kämpfen mit der Orientierung vor allem in Richtung der Schwächsten
- Durch die Einrichtung unterstützte Stärkung der Führungskapazitäten der Jugendlichen
- Verantwortungsbewusstsein, bürgerliche Partizipation und den Zugang der Jugendlichen zur politischen Entscheidungen ausbauen
- Beteiligung an der nationalen Initiative der Vorschläge von Kindern an die verfassunggebende Versammlung

Direkt betroffene Bevölkerung:
Centro escuela de primaria popular (Grundschulzentrum). 110 Kinder und Jugendliche werden in diesem Schulzentrum betreut. Das Alter der Kinder variiert von fünf bis fünfzehn Jahren, die Klassen gehen von der ersten bis zur siebten.

Indirekt betroffene Bevölkerung.
Es ist ziemlich schwierig, die genaue Anzahl der Personen zu erfassen, die mehr oder weniger indirekt vom Handeln des Vereins Jóvenes para el futuro betroffen sind. Dennoch weiß man, dass seine Tätigkeit, wie die der Schulkantine, Familien zugute kommt, die nicht über die nötigen Mitteln verfügen, ihren Kindern eine ausgewogene Ernährung zukommen zu lassen. Das Projekt callerización, das sich an Kinder richtet, die auf der Straße arbeiten, betrifft ebenfalls indirekt ganze Familien, genau wie das Projekt der gemeinschaftlichen Entwicklung. Mehr als einem quantifizierbaren Ziel gibt der Verein vor allem einer qualitativen Herangehensweise den Vorzug.

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