Pappmaché-Workshop mit Melvin Jones und Una Luz en Tu Vida.
Am Freitag, dem 19. April 2013 haben sich drei Mitarbeiterinnen des Vereins Una Luz en Tu Vida in der Libertad eingefunden, um einem Kunstworkshop in den Räumlichkeiten von Melvin Jones teilzunehmen, in dem es um die Verarbeitung von Pappmaché ging.
Seit einiger Zeit haben Nataly Llerena, Marcia Villacis und ihre Schwester Alexandra ein sehr präzises Ziel im Kopf: mit den Mitgliedern ihres Vereins Aktivitäten rund um das Thema Pappmaché zu gestalten.
Das ist zwar eine schöne Idee, dachten sie sich, aber natürlich braucht man dafür gewisse Grundlagen. Und für die wird jetzt gesorgt. Und das dank Melvin Jones, ein weiterer Verein des Netzwerkes.
Und so sind unsere drei Neugierigen hier in die Libertad für einen 3-stündigen Workshop über Pappmaché gekommen. Es ist ein Workshop, wo Praxis und Theorie miteinander verknüpft werden. Nachdem die Pappmaché-Anfertigungen, die unter Obhut von Melvin Jones stehen, ausgiebig bestaunt wurden, eröffnet Margarita Gonzales, verantwortliche Dozentin, die Veranstaltung. Einweichen, Mischen, Sieben… diese drei Schritte werden sorgfältig erklärt.
Danach bleibt unseren drei Lehrlingen nur eins zu tun: selbst Hand anlegen und jeden einzelnen Schritt üben. Nach 3 Stunden der Anleitung und des Übens findet der Workshop sein Ende. Unsere drei Schüler sind sichtlich erschöpft aber begeistert!
Dank dieser Zusammenarbeit werden die benachteiligten in der Stadt Quero lebenden Personen ihren Freunden von der Libertad bald nach- und vielleicht sogar mit ihnen wetteifern. In Quero weiß man um die Fertigkeiten der Mitglieder von Melvin Jones, dank derer sie sogar schon Computer am Ende eines Wettbewerbes als Gewinn mitnehmen konnten. Das sind die Art Dinge, die unser Team von Una Luz en Tu Vida natürlich noch mehr motivieren!
Die Babel Brass Band zu Gast bei Une Option De Plus !
Vom 11. Februar bis zum 15. April 2013 kamen zehn Pariser Ingenieurstudenten, allesamt Mitglieder einer Schulband namens Babel Brass Band, bei ‚Jovenes Para el Futuro‘ und den ‚Clave De Sur‘ zusammen um ihre Leidenschaft für Musik mit Bedürftigen zu teilen.
Für unsere zehn Freiwilligen begann das ecuadorianische Abenteuer in der Stadt Ambato in den Räumlichkeiten des Vereins ‚Jovenes Para El Futuro‘. Über 5 Wochen arbeitete die Gruppe zusammen mit den Kindern des Vereins an der Erstellung einer Aufführung, die aus einer Mischung zwischen Theater und musikalischen Elementen besteht.
Die Handlung ist folgende: Daniel, ein Elefant ohne Rüssel, wurde aus Afrika verjagt und unternimmt daraufhin eine lange Reise zum Amazonas um eine Lösung für sein Problem zu finden.
Mit Kostümen, die mit der Hilfe der Kinder gestaltet wurden und mit Instrumenten aus recycelten Materialien, wurde der Geschichte am 19. März vor staunenden Zuschauern Leben eingehaucht, welche zahlreich zu diesem Anlass erschienen waren.
Auch wenn die Abschied schwer fiel, verließ die Babel Brass Band letztendlich die Anden und machte sich auf in Richtung Guayaquil und den dortigen Verein ‚Clave De Sur‘. Dieses Mal hatten unsere zehn Freiwilligen nur eine Woche Zeit, um ein Konzert zusammen mit den Musikschülern aus Guasmo vorzubereiten.
Mit dem Ziel, die vom Verein vorgeschlagenen musikalischen Aktivitäten abwechslungsreich zu gestalten, gab die Babel Brass Band musikalische Workshops zur Einführung in Perkussion und Jazzrhythmen. Die Woche endete mit einem Konzert im Museum Nahim Isaias in Guayaquil, in der alle Akteure die Früchte ihrer Zusammenarbeit präsentieren konnten.
Dieses Experiment war für alle sowohl in musikalischer Hinsicht als auch den interkulturellen Austausch betreffend sehr bereichernd.
Nach zwei Monaten intensiver Arbeit und Austausch in Ecuador steuert das Ensemble der Babel Brass Band jetzt in Richtung Afrika, ihre Köpfe noch voll von Latino-Rhythmen und unvergesslichen Erinnerungen…
=>Klicken Sie hier, um das Video der Show sehen Jovenes Para el Futuro !
Die vereinten Clave de Sur und Las Marias für den Die Tagung gegen die ausgeübte Gewalt an Frauen
Am 23. November 2012 besetzt das Betreuungszentrum Las Marias am internationalen Tages der Eliminierung der Gewalt gegenüber Frauen die öffentlichen Plätze von Gualaceo und Paute zu einem Aufruf der Sensibilisierung. Um das Ereignis zu mobilisieren, lädt der Verein junge Musiker von Clave de Sur unter der Leitung und im Hinblick auf das Team von Une Option de Plus auf ein Konzert ein.
Der Morgen beginnt mit einer Animation auf dem Marktplatz von Gualaceo. Das ganze Team von Las Marias wurde aufgeboten, um diesem Tag Sinn zu geben: Austäusche mit den Passanten, Verteilen von Prospekten, Armbänder und T-Shirts… Die beiden grossen Absperrungen, die in der Nähe der Szene errichtet waren, verbreiten die zentralen Botschaften des Kampfes des Vereins: Respekt gegenüber den Frauen, ihren Körpern, ihrer Wahlfreiheit, ihrer Rechte. Die jungen Musiker von Clave de Sur sichern die musikalische Darbietung zum Höhepunkt des Events, in dem sie sich der Botschaft anpassen und sie so selber zu Aktivisten werden.
Nach dem Ende des Konzerts gehen alle nach Paute, wo sich eine Zweigstelle der Las Marias befindet. Dort hat die Mobilisierung für den Anlass vor einem grossen Publikum bereits begonnen. Beide Verbände erneuern ihre Dienstleistungen, die Synergie funktioniert.
Tatsächlich konnten die beiden Vereine, vereint um eine gemeinsame Botschaft, a priori so verschieden, ihre Fähigkeiten einbringen und somit den Umfang der jeweiligen Projekte erhöhen. Dieser erfolgreiche Tag beweist unmissverständlich das Interesse der inter-assoziative Arbeit.
Dort wird dies durch die Lehre der Maxime „Einheit ist Stärke“, die das gleiche Arbeitsprinzip von Une Option de Plus ist, getragen.
Berichterstattung von der Begegnung der Projekte Geschäftsführung

Im Rahmen einer Zusammenkunft verschiedener Vereine des Netzwerks Une Option de Plus haben wir am Freitag, 28. September 2012 in Quito ein Treffen mit drei Freiwilligen organisiert, die zurzeit als Projektleiter bei den Vereinen Jovenes para el futuro, Una luz en tu vida und Cristo de la Calle im Einsatz sind.
Sie wurden von Mitarbeitern ihrer jeweiligen Vereine begleitet, die am Thema Projektleitung interessiert sind.
Auch ein vierter Verein, Plan Ecuasol, war anwesend, um sich über die Bedeutung und die Nützlichkeit eines solchen Einsatzes zu informieren. Mehrere Vereine des Netzwerks Une Option de Plus haben erkannt, wie wichtig es ist, ihre Sachkenntnis zu erweitern und durch die Durchführung von Projekten an Stärke zu gewinnen.

Nach der Anhörung aller Mitarbeiter ihres Vereins, bei dem sie sich derzeit engagieren, , haben die drei Freiwilligen versucht, einen Weg gemeinsamer Reflexion, gemeinsamer Planung und der Übertragung von Aufgaben aufzuzeigen, um die Analyse, Weiterentwicklung und Evaluation ihres jeweiligen Vereinsprojekts zu erleichtern und dadurch mittelfristig seine Nachhaltigkeit zu sichern.
Dieses Treffen hat es ermöglicht, neue Kenntnisse zu gewinnen und die Hilfsmittel kennenzulernen, welche die Freiwilligen bei der Projektleitung in den drei Vereinen entwickelt haben, mit denen sie tatkräftig am Ausbau und an der Strukturierung ihres mittelfristig angelegten Vereinsprojekts arbeiten.
Vereine des Netzwerks treffen sich in Quito um sich über die Themen "Patenschaft und Partnerschaft" zu unterhalten.
Unter der Federführung von Une Option de Plus trafen sich Vereinsvertreter des Netzwerks Une Option de Plus (Plan Ecuasol, Jovenes Para el Futuro, Cristo della Calle, Una Luz en Tu Vida, UNISUR) mit Jackeline Coronal (Direktorin des Programms Menschenrechte und Mediation des Zentrums für Gemeinschaftliche Interkulturelle Mediation „Allichik kuri“) und mit dem Team der UODP in Quito, um mögliche Paten- und Partnerschaften und etwaige Zusammenarbeitsmöglichkeiten zwischen öffentlichen und privaten Institutionen zu besprechen.
Im Rahmen dieses Treffens hat zunächst Plan Ecuasol von seinem Patenschaftsmodell für Kinder berichtet, aber auch von seiner Erfahrung, Studenten der Polytechnischen Universität in Quito als Praktikanten zu gewinnen, um die Aktivitäten des Vereins zur schulischen Förderung der Kinder durch die Ausbildung von Lehrern zu unterstützen.
Die Vertreter der anderen Organisationen wurden danach aufgefordert, ihre eigenen Initiativen vorzustellen und über ihre Erfahrungen zu berichten. Paola Pinza vom Verein UNISUR hat insbesondere von der Partnerschaft zwischen einer abgelegenen Dorfschule und einer Schule im Zentrum von Quito erzählt, deren wirtschaftliche und soziale Situationen sehr unterschiedlich sind.
Den Schwerpunkt bildet hier die Sensibilisierung der unterschiedlichen Beteiligten (Schulleiter, Lehrer, Schüler, Eltern) für die komplexen Zusammenhänge, um ihr Engagement durch Informationsaustausch und Unterrichtsvergleich (auf Gegenseitigkeitsbasis) zu fördern.
Ziel dieses Treffens war, die Betreuung der Begünstigten in den unterschiedlichen Einrichtungen zu verbessern - mit Hilfe von Projekten, die den Vereinen aus wirtschaftlicher (Patenschaft für Kinder), menschlicher (Partnerschaft mit den Universitäten) oder auch institutioneller (Partnerschaft zwischen Einrichtungen) Hinsicht helfen können.
Der Austausch war sehr fruchtbar, und alle Teilnehmer waren mit dem Ausgang des Treffens sehr zufrieden; alle hatten den Eindruck, neue Ideen für Finanzierungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten gewonnen zu haben und auch gelernt zu haben, wie sie diese in ihren individuellen Einrichtungen besser nutzen und einsetzen können.
Der,,Fuente de Vida" Verband begegnet dem ,, Fpanjez" Verband, um die Techniken der Therapie Beschäftigung zu entwickeln.
Mit der Koordination der ´´Une Option de Plus´´ hat den Verband FPANJEZ zwei Mitglieder des Fuente de Vida Verbandes eingeladen, um ihre Erfahrung über die Segnungen der Therapie Beschäftigung in Zaruma ab 22, 23, und 24 August auszutauschen.
Nach einer Vormittag Einführung, der bei der ganzen Mannschaft von FPANJEZ moderiert ist, in den haben die Kinder der Schule eine Vorstellung (Gesang, Tanz, Sketch) an den Mitgliedern des Fuente de Vida Verbandes vorschlagen, dann hat dieses Zusammentreffen sich organisiert rum Arbeitsgruppen und austauschen zwischen die verschiedenen Diskussionsteilnehmer der beiden Strukturen.
Wenn die Mitglieder des Fuente de Vida Verbandes die Verschiedenen Aktivitäten beim FPANJEZ beobachten gekonnt haben, hat die Belegschaft der Empfänger Struktur ebenfalls die Kompetenzen in Handwerklicher Beruf und Handwerk, der zwei Lehrer in Therapie Beschäftigung von Taura Institut zugutekommen gelassen.
Diese Arbeitsgruppe für Lehrer und Eltern der Empfänger der Schule hat auch die Gelegenheit für Kinder von FPANJEZ gewesen, die Behinderter sind, um ihre eigenen Kollier und Armband zu produzieren, und ihre Kreativität und Fingerfertigkeit zu entwickeln.
Diese gesamtassoziative Begegnung hat an die beiden Strukturen sich besser kennen und ihre Kenntnisse austauschen wissen können über die Behinderter Kostenübernahme erlauben. Man muss solche Initiative ermutigen, da nun einmal ist sie verstärkungsquelle der Strukturen, die sie Mitglieder von Une Option de Plus sind. Aber auch eine Bereicherung von ihrer Berufserfahrung und die Verbesserung in Begleitung, die sie an ihren Empfängern bringen können.
Nach solcher Meinung sind nächsten mit den neuen Begegnungen zwischen Verbände von Une Option de Plus geplant.
Clave de Sur und Fuente de Vida : zwei Vereine für ein Konzert
zum Anlass des Muttertages und unter dem Anstoss des Teams von Une Option de Plus hat Fuente de Vida junge Musiker vom Verein Clave de Sur am Samstag, 12. Mai 2012 in Taura empfangen.
Während 90 Minuten hat der Verein Clave de Sur, der aus dem Süden von Guayaquil kommt, den Begünstigten des Vereins Fuente de Vida ein Konzert zur Anerkennung der Mütter von Kindern mit Behinderung dargeboten. Dieser gemeinsame Moment rund um die Musik wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen und hat den Austausch zwischen den Mitgliedern der beiden Vereinen begünstigt.
Das Ziel dieses Treffens unter den Vereinen war doppelseitig: zum einen erlaubte es den Zugriff auf die Kultur von manchmal abgeschiedenen Personen, zum anderen aber reierte es auch Synergien zwischen den Vereinsmitgliedern Netzwerkes Une Option de Plus in Ecuador.
Gestärkt durch diese erste Erfahrung hat sich Clave de Sur begeistert gezeigt für die Idee, diese Art von Treffen zum Profit von anderen Strukturen im Netzwerk zu wiederholen. Fuente de Vida, der Gastgeber des Events, hat den Wunsch geäussert, die Erfahrung in der nahen Zukunft zu wiederholen.
Erste Besuche der Kinder bei Rosa Elvira de León
Im Rahmen des Projektes „Mon cher Jardin“ (Mein geliebter Garten), an dem die zwei Vereinigungen Hogar Para Todos und Rosa Elvira de León teilnehmen, fanden bereits mehrere Treffen zwischen den Kindern und Senioren statt.
Am Samstag, dem 12. Mai, betreuten Lucy Hoyos, Ana Calle und Lucile, die ehrenamtliche Ernährungsberaterin der beiden Vereinigungen, einen erstes Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen von Kindern und Senioren.
Dieses Treffen war sehr bereichernd und die Kinder sind bereit, das Gartenprojekt zusammen mit den Senioren zu beginnen. Es ist geplant, dass 8 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren jede Woche im Garten aktiv werden, die Umwelt entdecken …. Diese Aktion wird bei den Jüngeren ein besseres Verständnis für Natur und Garten wecken und sie werden neue Obst- und Gemüsesorten kennenlernen. Dies könnte ihnen bei der besseren Beurteilung der für sie zubereiteten Mahlzeiten helfen und trägt langfristig dazu bei, ihre eigene Ernährung zu verbessern und ausgeglichen zu gestalten.
Die zwei französischen Freiwilligen, Aliénor und Lucile, bereiteten auch einen Workshop zum Thema Ernährung vor. Am Samstagmorgen, dem 19. Mai, trafen sich die Kinder erneut mit den Senioren und gestalteten eine Ernährungstabelle… Mit Hilfe von Bastelarbeiten (Ausschneiden, Kleben und Malen) untersuchten sie die Qualität ihrer täglichen Mahlzeiten. Einige Gerichte wurden dann verbessert. Dies bietet den Kindern die Möglichkeit, selber aktiv an ihrer eigenen Ernährungsumstellung teilzuhaben!
Am Nachmittag machte sich die Gruppe daran, den Boden zu bestellen: umgraben, misten, auflockern und vieles mehr. All diese Arbeiten tragen dazu bei, die Freuden der Gartenarbeit zu entdecken: die gemeinsame Arbeit im Freien, die kleinen, bei der Arbeit zugezogenen „Wehwehchen“, die Erdflecken auf den Hosen, der Stolz auf die vollendete Arbeit… Das zur Verfügung stehende Material ist verschwindend gering und der Bedarf für die Weiterentwicklung dieses Projektes ist groß. Die Vereinigungen sind deshalb immer auf der Suche nach kleinen Spenden.
Die ersten Anzeichen des Zusammenwachsens sind bereits sichtbar. Die Kinder wollen regelmäßig die „Oma-Puppe“, eine ältere Dame, die den ganzen Tag auf der Terrasse tanzt, besuchen. Sie verlangen von der Belegschaft der Vereinigung regelmäßig Neuigkeiten über Fernando, den Präsidenten von Rosa Elvira de León, den sie mögen, weil er den kleinen und großen Arbeitern Erfrischungen bringt.
Wir möchten diesen beiden Vereinigungen für Engagement für dieses originelle, spielerische, packende und motivierende Projekt unsere Glückwünsche aussprechen.